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Spitzblättrig gilt als abweisend:
Yucca, Aloe, Agave, Sanseverie und Kakteen sollten in abwehrende
Bereich platziert werden. Sie gehören nicht in Schlafzimmer,
Wohnzimmer und Sitzbereiche.
Kakteen gelten als positiv für Menschen, die lernen müssen sich
abzugrenzen und auch einmal "Nein" sagen zu können.
Grundsätzlich positiv
wirken Blütenbegonien (Begonia-Arten), Orangen- und Zitronenbäumchen
(Citrus-Arten), Zimmerwein (Cissus-Arten), Geldbaum (Crassula
arborescens), Leuchterblume (Ceropegia woodii), Roseneibisch (Hibiskus
rosa sinensis), Fuchsien (Fuchsia-Arten), Geigenfeige (Ficus lyrata),
Forsythie und Efeu (Hoffmann, 1997; Bradler/Scheiner, 1999).
Türkränze,
aus Blumen und Pflanzenteilen gestaltet, bieten Schutz vor bösen
Geistern (dazu sollten sie zusätzlich noch mit bunten Bändern geschmückt
sein), sind ein Symbol für Freude, Ruhm und langes Leben. Sie sollten
der Jahreszeit angepasst sein.
Windrad/Windsack
(Feng) sind ein Symbol für
Dynamik und Frische und wirken in jedem Bagua-Bereich aktivierend.
Wasser, Quellsteine, Zimmerbrunnnen
(Shui) ziehen positive Energie
an.
Grundsätzlich gilt: Ordnung und Sauberkeit, gesunde Pflanzen,
eine regelmäßige Pflege und Funktionstüchtigkeit sind
Grundvoraussetzung für ein wirksames Feng Shui. Vor jeder Feng
Shui-Anwendung in bewohnten Räumen steht das "Entmüllen"!
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